Das Kreisjugendorchester (KJO)

 

 

 

Termine des KJO 2016

Änderungen und Irrtümer vorbehalten

 

PROBEN

09.01. Leester-Saal

30.01. Leester-Saal

19.03. Leester-Saal

02.04. Leester-Saal

23.04. Leester-Saal

28.05. Leester-Saal

11.06. Leester-Saal

20.08. Leester-Saal

27.08. Leester-Saal

15.10. Leester-Saal

06.11. Leester-Saal Generalprobe

 

VERANSTALTUNGEN &

KONZERTE |

02.- 04.September Probewochenende (geplant)

28. Februar, Abschlussveranstaltung D1 + D2 + D3

27.- 28.Jugendfestival (geplant)

12. November, 18.00 Uhr, Jahreskonzert

28. Dezember Jahresabschluss

 

 

 

 

 

 

 

„Wir haben Spaß!“

 

HILDESHEIM ■ Jugendliche aus den Mitgliedsvereinen des

Hildesheimer Kreismusikverbandes an ihren Instrumenten fordern und fördern – das sind wichtige Ziele, die das Kreisjugendorchester (KJO) verfolgt. Musikstücke, die Jugendliche besonders ansprechen – also nicht gerade Walzer, Polkas und Märsche – liegen hier auf dem Notenpult. Dazu gehören Originalkompositionen oder interessante Arrangements moderner, sinfonischer Blasmusik, wie Film- oder Musicalmelodien. Einmal im Jahr zeigt dieses Orchester dann, warum die Jugend mit viel Leidenschaft die zeitintensive Probenarbeit abseits der Heimatvereine auf sich nimmt: weil Musik in der Gemeinschaft einfach Spaß macht. Am vergangenen Samstag präsentierte das KJO „Musik für uns und euch“ in der Sporthalle des Goethegymnasiums und der Vorsitzende des Kreismusikverbandes Hildesheim (KMVH), Norbert Lange, konnte zahlreich erschienene Gäste und Ehrengäste begrüßen. Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins zur Förderung des KMVH, Eberhard Müller, nutzte den Abend, um dem KJO eine großzügige Spende zu überreichen. Bereits beim ‚Opener‘ des Konzertes sprang der Funke über und es konnte sich keiner dem Glücksgefühl des Megahits „Happy“ von Pharell Williams entziehen. Während dieses Stück für einen Soundtrack verwendet wurde, regte das folgende Werk jeden einzelnen Zuhörer dazu an, einen ganz persönlichen Film vor dem geistigen Auge entstehen zu lassen: „La Storia“ ist die Musik für einen Film, den es nicht gibt – so die Ankündigung zu dieser Originalkomposition von Jacob de Haan. Passend zur Jahreszeit wurde auch Musik aus dem Walt Disney Animationsfilm „Die Eiskönigin – völlig unverfroren“ gespielt. Bei diesem Stück hatten sich die 35 Musiker für ihren Dirigenten Sebastian Dortmund etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Weil er bei den Proben „immer so viel gemeckert hat“, musste er zur Strafe dieses Stück mit Perücke und in engem Kleid als „Eiskönigin“ dirigieren. Im weiteren Konzertverlauf wechselten sich am Taktstock Dortmund und sein Stellvertreter Yannick Koppe ab und unterstützten, wenn sie gerade nicht an der Reihe waren, das KJO an der Posaune. Die Moderation wurde unbekümmert erfrischend und locker von den Jugendlichen selbst übernommen. Das Publikum fühlte sich bestens unterhalten, ganz im Sinne des letzten Stückes vor der Pause „Let me entertain you“, einer Zusammenstellung von Robbie Williams- Hits.

Wippende Petticoats, handfeste Schlägereien und heisse Tanzwettbewerbe. Das ist der Stoff, aus dem die Story von „Grease“ gestrickt ist. Mit einem Medley aus diesem Musical startete der zweite Konzertteil. Auch hier reichte die Bandbreite von Filmmusiken über blasmusikalisch aufbereitete Popmusik bis hin zu einer Komposition von Johann Sebastian Bach. Sein „Arioso“ - eigentlich für Gesang komponiert - wurde von Jacob de Haan für Blasorchester arrangiert, ohne den Charakter des Originals zu verfälschen und „Thrift Shop“ zeigte, dass die Musiker auch solistisch (E-Bass, Trompete, Tenorsaxofon) improvisieren können. Die größten Hits und schönsten Melodien aus den späten 70ern und frühen 80ern erinnerten bei „Earth, Wind & Fire“ an die 1969 gegründete, heute noch aktive amerikanische Band mit ihrem unverwechselbaren Sound. Bereits im ersten Teil wurde mit dem „Davy Jones‘ Thema“ Musik aus der Filmreihe „Fluch der Karibik“ zu Gehör gebracht, von dem jungen KJO- Musiker Benedikt Skorka arrangiert und dirigiert; beendet wurde das Konzert der Jugend mit dem eigentlichen Musikthema dieses 3. Films der Reihe.

Zum Schluss dankte Dortmund den rund 20 Mitgliedsvereinen des Musikverbandes dafür, „dass sie dem KJO regelmäßig einmal monatlich ihre Jugendlichen ausleihen“ und fügte augenzwinkernd einen Vergleich mit den Berliner Philharmonikern hinzu: „Die sind zwar viel professioneller, aber dafür haben wir im KJO mehr Spaß!“. Den hatte auch das Publikum und nach der Zugabe „Fantasy on an Irish Air“ freuten sich die jungen Musiker angesichts des großen Beifalls, dass „unsere Musik offensichtlich auch Euch gefallen hat“ - Konzertmotto erfüllt, Fortsetzung unbedingt erwünscht.

 

          Thomas Jäger

 

 

 

Das Jahr 2013

 

Das KJO in Berlin

 

Samstag, den 19.01.2013, morgens 5:30 Uhr. Das Kreisjugendorchester Hildesheim traf sich in der Pappelallee, um das 2. Mal in Folge den KMVH für das Land Niedersachsen bzw. den Landkreis Hildesheim auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zu vertreten.

 

Die Abfahrt war angesetzt um 6:00 Uhr, also fast noch nachts. Das mag auch der Grund sein, warum ein paar KJO’ler erst um Punkt 6 eintrafen. Nach einer kurzen Kontrolle der angemeldeten Mitfahrenden durch unseren Dirigenten Sebastian, setzte sich der Bus in Bewegung.

 

Die Fracht war sehr wertvoll. Wir zählten einzeln 40 Musiker, 2 Dirigenten, 3 Begleitpersonen und einen Busfahrer (HaJü).Während der Fahrt holten die meisten ihren wohl verdienten Schlaf nach. Andere meinten wiederum, ihr Umfeld topfit halten zu müssen. An dieser Stelle herzlichen Dank an unseren Schlagwerk-Chef Dennis. Nach einer kurzen Pause und einer insgesamt entspannten Hinfahrt kam der Bus gegen 9:45 Uhr vor dem Messegelände in Berlin an. Aufgrund der guten Planung des 2. Vorsitzendem Kai Dräger, der uns ebenfalls nach Berlin begleitete, waren Anmeldung und Zutritt zur Messe überhaupt kein Problem.

 

 

 

Auf der zentralen Showbühne der Niedersachsenhalle konnten wir uns dann sogleich aufbauen, einspielen und einstimmen. Mikrophone wurden aufgebaut und ein Soundcheck durchgeführt, da in der großen Messehalle die Akustik natürlich nicht ideal für ein Blasorchester ist. Nach einer kurzen Ansage durch den Veranstalter konnten wir dann loslegen. Auf dem Programm standen traditionelle Stücke, wie der Tiger Rag oder Hannover 78, aber auch moderne Stücke, wie ein Coldplay-Medley und der Titel „Africa“ von Toto, durch das unsere Dirigenten Yannick und Sebastian souverän führten. Nach etwa 45min Spielzeit durfte sich das KJO musikalisch mit dem Florentiner Marsch verabschieden.

 

Nach dem Auftritt und dem Abbauen war für uns noch für eine Stärkung in flüssiger und fester Form gesorgt. An dieser Stelle sei den Firmen Sundermeyer und Bartels herzlich dafür gedankt, die auf der Internationalen Grünen Woche mit einem Stand vertreten waren und uns gastronomisch versorgt haben. Bei Saft und Würstchen konnten wir uns gut gehen lassen. Nach weiteren 1,5 Stunden zur freien Verfügung machte sich der Bus unter Fahrer HaJü wieder auf den Weg. Kai blieb in Berlin, um am nächstem Tag den KMVH weiterhin zu vertreten. An dieser Stelle sei Dir für Deine Unterstützung herzlich gedankt, Kai. Auf der Rückfahrt hatten wir dann Gelegenheit, den Auftritt Revue passieren zu lassen und untereinander besser kenn zu lernen. Denn da wir nur einmal im Monat proben, sehen wir uns leider nur recht selten. Auf etwa halben Wege belohnten wir uns noch mit einem Halt bei McDonalds, wo Sebastian glücklicherweise vorher angerufen und vorgewarnt hatte, worüber das „Restaurant zur goldenen Möwe“ bei Magdeburg auch extrem dankbar war.

 

Letztendlich kamen wir dann wieder um etwa 16:30 Uhr in Hildesheim an. Es war ein langer Tag. Knapp vier Stunden Fahrt je hin und zurück für 45min reine Spielzeit. Aber für den Zusammenhalt im Orchester hat sich der Tag auf jeden Fall gelohnt. An dieser Stelle möchten wir auch allen Beteiligten, die nicht musikalisch beteiligt waren (Verletzte, Begleiter, Elternvertreter, Vorstand) für ihren Einsatz danken, ohne die diese Fahrt sicher nicht so erfolgreich hätte werden können, wie sie schlussendlich war.

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Das Jahr 2012

 

Das KJO Hildesheim zu Besuch in Berlin

 

(PR/sd-mr4) Am 21 Januar fuhren wir auf Einladung des Landkreises Hildesheim zur Internationalen Grünen Woche nach Berlin, um dort zwei Auftritte zu absolvieren und damit den Landkreis musikalisch zu vertreten. Als wir morgens in aller Frühe in der Pappelallee abfuhren, war die Freude, trotz Müdigkeit, auf die Hauptstadt riesig. Auch die anstrengende Fahrt unserem Reisebus konnte unser guten Laune während der vier Stunden nichts anhaben, dennoch waren wir erleichtert, als wir den zum Berliner Messegelände gehörenden Funkturm schon von Weitem sahen und dem Ziel damit ganz nah sein mussten.

 

Nach Ankunft und Anmeldung am Messegelände wurde das Equipment an der Halle 20, der Niedersachsen-Halle der Messe, schnellstmöglich ausgeräumt und auf der sehr zentralen Bühne in der riesigen Halle aufgebaut. Nun standen uns zwei Auftritte bevor, bei dem jeder vor internationalem Publikum sein Bestes geben wollte. Nach dem ersten Auftritt wurde klar, dass uns das

 

trotz schwieriger akustischer Bedingungen gelungen war. Beim zweiten Auftritt waren wir nun messeerprobt und wussten, wie der erste Auftritt noch zu toppen war, was uns dann auch gelang. Man könnte sagen, dass wir nach einer kurzen Pause, bei der wir uns die Messe anschauen und uns stärken konnten, das Haus, bzw. die Halle gerockt haben.

 

Unser Vorsitzender Norbert Lange und sein Stellvertreter Kai Dräger, die uns begleiteten, verabschiedeten sich nach den Auftritten von uns, sie blieben über das Wochenende in Berlin. Christian Bock, der Elternvertreter unseres Orchesters, hatte noch eine ganz besondere Sache für uns organisiert: eine Führung durch die Berliner Philharmonie. Es war sehr beeindruckend, durch das „Zuhause“ eines der besten Orchester der Welt zu gehen und zu sehen, wie und wo diese hohen Damen und Herren arbeiten.

 

Mit vielen schönen Eindrücken machten wir uns am Abend wieder auf den Heimweg. Nach vier Stunden Fahrt in unserem „Tourbus“ öffneten sich die Türen an der Pappelallee und der Alltag holte uns wieder ein.

 

Abschließend kann man resümieren: das KJO ist jetzt auch in Berlin bekannt! Und wir kommen wieder...

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Das Jahr 2011

 

Auch nach 30 Jahren noch jung und dynamisch

Kreisjugendorchester Hildesheim begeistert bei Herbstkonzert in Drispenstedt über 200 Zuhörer

 

(htw, MR 4-2011) Der ehemalige Rektor und heutige Vorsitzende des Fördervereins der Ganztagsschule Drispenstedt, Reinhard Rössig, schwärmte nach dem Herbstkonzert des fast 50-köpfigen Kreisjugendorchesters (KJO) des Kreismusikverbandes Hildesheim (KMVH) in der vollbesetzten Aula der Schule: „Das war heute musikalisch das Beste, was ich in den vergangenen 15 Jahren von diesem Orchester gehört und erlebt habe“. Die jungen Musikerinnen und Musiker sowie die beiden Dirigenten Sebastian Dortmund und Yannik Koppe waren sehr motiviert und überaus kreativ. Auch Kerstin Angermann war voll des Lobes: „Was sich hier heute musikalisch abgespielt hat, dass war einfach enorm.“

 

 

 

Gastgeber des schon traditionellen Konzertes in Drispenstedt war wieder der dortige Ortsrat. Ortsbürgermeister Arne Heims und auch der Vorsitzende des KMVH, Norbert Lange, zeigten sich über den hervorragenden Besuch erfreut. Lange bemerkte, dass das KJO in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiern kann. Es sei trotz der personellen Veränderungen im Laufe der Jahre jung und dynamisch geblieben. Unter den Gästen waren auch der SPD-Landtagsabgeordnete Markus Brinkmann und der Landesmusikdirektor „Musik in Bewegung“ des

Niedersächsischen Musikverbandes, Dieter Buschau. Für die lockere und fast schon professionelle Moderation sorgten die Orchestermitglieder an diesem Abend selbst.

 

Das Orchester startete das Konzert mit dem kurzen und prägnanten Eröffnungsstück „Nineteen-Fifty-Eight – 1958“ von Kurt Gäble. Beim nachfolgenden „Tarzan Soudtrack Highlights“ begeisterte Malena Bunzel als Solistin auf der Trompete. Nach „Leningrad“ und „Ich war noch niemals in New York“ beeindruckte das Orchester bei der träumerischen Skizze „Rebecca“ von Werner Lüdecke mit den Solisten Marina Bergmann, Ronja Gropp (beide Flöte), Christian Köhler (Trompete) und Hendrik Knackstedt (Posaune). Das galt auch beim „Moment for Morricone“, wo sich die Solisten Jonas Bock (Flöte), Pauline Röhrig (Klarinette) und Christopher Vollbrecht (Pauken) eindrucksvoll in Szene setzten. Schwungvoll ging es dann wie beim Auftritt der Tänzer „The Lord of the Dance“ und bei der Filmmusik „Transformers“ mit Melodien aus dem US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm zu. Beim „The Lion King“ glänzten die beiden Solisten Marina Bergmann (Flöte) und Lea Stein (Trompete) und beim „Florentiner Marsch“ die beiden jüngsten Trompeter Jan-Luca Koppe und Felix Rother. Den krönenden Schlusspunkt bildete das musikalische Abenteuer mit Melodien aus der Filmreihe „Pirates of the Caribbean“.

 

Das Orchester kam anschließend mit „Shalom Alechem“ und der Polka „Böhmischer Traum“ nicht um zwei lautstark geforderte Zugaben herum. Zuhörer Günter Wollenzien brachte es zum Schluss gegenüber dem MR auf den Punkt: „So etwas Schönes habe ich lange nicht mehr gehört. Die Musik und das Programm war sehr ausgewogen und die Filmmusiken einfach fantastisch“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Jahr 2010

 

Ein herbstlich-bunter Blumenstrauß in Noten

 

Kreisjugendorchester begeistert bei Konzerten in Rössing und Drispenstedt

Kreis Hildesheim (htw). Mit einem herbstlich-buntgemischten Konzertprogramm hat das 40-köpfige Kreisjugendorchester (KJO) des Kreismusikverbandes Hildesheim (KMVH) unter der Gesamtleitung von Sebastian Dortmund die Zuhörer in der vollbesetzten Alfred-Stubenrauch-Halle in Rössing und in der Aula der Drispenstedter Ganztagsschule begeistert. Als musikalischer Leiter stand ihm dabei Rene` Sonntag zur Seite. Die beiden Dirigenten hatten das anspruchsvolle und unterhaltsame Programm in zahlreichen Registerproben und einem Probewochenende vorbereitet. Die Mitglieder des Orchesters kommen aus insgesamt 17 Musikvereinigungen des Kreisverbandes. Die Moderation hatte „Chefdirigent“ und Kreisverbandsjugendleiter Sebastian Dortmund selbst übernommen. Er führte dabei charmant durch das Konzertprogramm, und die vielen Gäste waren für die fachkundigen Erklärungen dankbar.

Gastgeber in Rössing war der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr mit seinem Vorsitzenden und stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Kai Dräger. Er konnte zur Freude der Musiker dort über 150 Zuhörer begrüßen konnte. Nicht viel weniger waren es beim Konzert in Drispenstedt, zu dem der dortige Ortsrat eingeladen hatte.

Zu den beiden Konzert hatten sich auch die SPD-Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann und Jutta Rübke, Nordstemmens Bürgermeister Karl-Heinz Bothmann, Kreisverbandsvorsitzender Norbert Lange, Landesmusikdirektor (Show) Dieter Buschau, das Ehrenmitglied des KMVH, Guntram Grübler, und Manfred Lilienthal aus Betheln, der vor 29 Jahren einmal der erste Dirigent des KJO war und das Orchester damals aufgebaut hatte.

Das Kreisjugendorchester eröffnete den unterhaltsamen Konzertnachmittag mit „Yellow River“, Less more Fun“ und dem flotten „Summernight-Rock“.

Beim Stück „Rebecca“ begeisterte Hendrik Knackstedt als Solist mit seiner Posaune.

Im zweiten Teil des Konzertes zeigten Nora Knackstedt (Trompete) und Marina Bergmann (Flöte) beim „The Lions King“ ihr musikalisches Können. Zwölf rockende Trompeten glänzte beim passenden Stück „Rockin` Trumpets“. Zu den herausragenden „Knallern“ zählte auch die Filmmusik „Pirates of the Caribbean“. Aber traditionell spielte das Orchester mit der „Böhmischen Polka“ und dem schwungvollen und passenden Marsch „In Harmonievereint“ auf. Das junge Orchester kam anschließend nicht um zwei lautstark geforderte Zugaben herum. „Was wir heute hier an toller Musik gehört haben, dass war ausgesprochen gut und professionell“, bemerkte Rössings Ortsbürgermeisterin Tita von Rössing. Das Orchester sei eine hervorragende Gemeinschaft junger Menschen, die auf musikalischer und zwischenmenschlich Ebene harmonieren und dabei rhythmisch agieren. Lob gabe sauch vom stellvertretenden Ortsrbürgermeister Arne Heims. Als Anerkennung für das hervorragend gelungene Konzert gab es ein „Fachgeschenk“ von beiden Ortsräten.

„Es war richtig schön, vor so einem vollem Haus zu spielen“ resümierte Dirigent Dortmund zum Schluss.